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Die Lehrfahrt der Kommandanten und Führungskräfte führte 2017 in das geschichtsträchtige Speyer am Rhein

In diesem Jahr hieß das Ziel der Lehrfahrt für die Kommandanten, Schiedsrichter und Führungskräfte der Feuerwehren im Landkreis Weilheim-Schongau Speyer am Oberrhein.

Ehrenmitglied und KBM a.D. Rudi Knirsch organisierte die Fahrt. Die ehemalige Reichsfreie Stadt Speyer mit seinen heute rund 50.000 Einwohnern ist vor Allem durch den Dom, der 1981 als zweites Bauwerk nach dem Aachener Dom in Deutschland in die Liste der Unesco-Welterbestätten aufgenommen wurde, bekannt.

Samstag früh morgens starteten dann 33 Kameradinnen und Kameraden mit dem Bus in Richtung Speyer. Nach einer kurzen Brotzeitpause in der Nähe von Ulm erreichte die Reisegruppe kurz vor Mittag das Reiseziel – das Hotel am Technikmuseum.

Das Technikmuseum gehört neben dem Dom zu den großen Besuchermagneten der Stadt und so war der Besuch des Museums am Nachmittag auch der erste Programmpunkt der Reise. Unzählige interessante Ausstellungsstücke begeistern die Besucher. Doch besonders die Boeing 747-200 (Jumbo), die Antonov A22 und das Unterseeboot U9 waren beeindruckend.

Der weitere Nachmittag stand zur freien Verfügung. Viele zog es natürlich an den Rhein, der mit vielen schönen Biergärten lockte. Ein paar Teilnehmer besuchten auch die neueste Attraktion der Stadt – das Grab des erst kürzlich verstorbene Altbundeskanzlers Helmut Kohl. Um 19 Uhr trafen sich dann alle Teilnehmer zu einem gemeinsamen Abendessen im Wirtshaus am Dom. Hier wurden wir mit der deftigen Pfälzer Küche verwöhnt. Die meisten ließen dann den Abend im Biergarten im Domhof ausklingen.

Am nächsten Morgen ging es nach einem reichhaltigen Frühstück wieder zum Domvorplatz, wo wir eine Führung durch das Stadtzentrum machten. Hier erfuhren wir viel über die Geschichte der Stadt, die immer mit der Geschichte des Doms, dessen Bau etwa 1030 begann, verbunden war. Besonders beeindruckend war die Besichtigung der im 12. Jahrhundert errichteten Mikwe, ein rituelles jüdisches Bad. Die Führung endete mit der Besteigung des 55 Meter hohen Altpörtels, dem westlichen Stadttor (Haupttor), der jedem Besucher einen Rundumblick auf die Stadt ermöglicht.

Nach dem Mittagessen traten wir dann um 14 Uhr wieder mit dem Bus die Heimreise an. Und so endete am Sonntagabend wieder eine schöne und lehrreiche Reise.